Sommersemester 2005
Empirisches Projekt:
Absolventenstudie
– Institut für Soziologie der Universität
Mainz (Teil
II)
Termine: Wöchentlich, 4 SWS
-
Gruppe 1:
Do. 17-21 Uhr, GeoPool (Dozent: Dr. Kajetan Hinner) - Janina Becker,
Nicole Bendig, Martin Beuler, Daniela Beyer, Barbara Bittmann, Anita
Böhm, Daniela Elsässer, Eva Fließer, Benjamin Gronert,
Stephanie Heinz, Anika Hoffmann, Cynthia Joswig, Sina Junglas, Janine
Juli, Kalina
Mazeva, Esther Kleine, Nikola Könsgen, Sara Küsgens, Uta
Landrock, Catherine Meissner, Daniel Militaru, Isabelle Nowak, Kirsten
Olsen, Agnieszka Pelka, Marion Reith, Thilo Röder, Noemi
Santiago-Hernandez, Gabriele
Schill, Diana Schwarz, Rupali Tapadar, Yvonne Till, Stefan Wentorp,
Sabrina Wohlfahrt, Lena Zimmer
-
Gruppe 2:
Fr. 13-17 Uhr, GeoPool (Dozent: Dr. Jürgen Schiener) - Ahmet
Guerel, Daniel Bayer, Andrea Becker, Dirk Böpple, Katrin Busemann,
Tristan Dittrich, Wolfram Eberle, Clemens Hachgenei, Nanna Hanschke,
Eva Heddesheimer, Ina
Krämer, Michele Krämer, Jonas Lichtenberg, Jan Loeffler,
Marcus Müller, Sascha Müller, Marwin Plän, Filip
Schmidt, Melanie Schweitzer, Simone Tries, Eva Vogelsberger, Gesche
Wagner, Martin Wagner, Romina Zocaro
Teilnehmer:
Studierende im Hauptfach Soziologie. Fortsetzung des gleichnamigen
Projekts aus dem Wintersemester. Es sind keine neuen Teilnehmer
zugelassen.
Überblick
Was macht man
eigentlich mit
einem Abschluß in Soziologie? Jeder Soziologie-Studierende
muß auf diese Frage
von Verwandten, Freunden und neuen Bekanntschaften passable Antworten
parat
haben. In diesem empirischen Projekt geht es nicht um eine Analyse
dieser
potentiellen Ideen, sondern um den konkreten beruflichen Verbleib
ehemaliger
Studierender am Institut für Soziologie der Universität Mainz.
Geplant ist eine
Vollerhebung
aller Absolventen im Haupt- und Nebenfach Soziologie der hiesigen
Universität.
Zum Fragekanon werden
gehören:
Verlauf und Bewertung des Studiums, Berufseinmündungsprozeß,
Erwerbsverlauf,
Beschäftigungsbereiche und Zufriedenheit mit der
Beschäftigung. Diese und
weitere Fragen sollen in dem einjährigen Projekt mittels einer
weitgehend
standardisierten Umfrage bei den ehemaligen Studierenden des Instituts
für
Soziologie empirisch untersucht werden. In Teil I des Projekts wird es
darum
gehen, einen Einstieg in das Forschungsfeld zu finden und einen
Fragebogen zu
entwickeln, mit dem dann in den Semesterferien die Befragung
durchgeführt wird.
Arbeitsgruppen (aus dem Wintersemester, ab dem Sommersemester
obsolet)
AG 1: Andrea Becker, Kalina Mazeva, Isabelle Nowak, Agnieszka Pelka
AG 2: Martin Beuler, Gabriele Schill, Daniel Militaru
AG 3: Kartin Busemann, Dirk Böpple, Lena Zimmer, Jan Loeffler
AG 4: Eva Fließer, Stephanie Heinz, Michele Krämer, Sina
Junglas, Simone Tries, Rupali Tapadar
AG 5: Benjamin Gronert, Thilo Röder, Tristan Dittrich, Sabrina
Wohlfahrt
AG 6: Eva Heddesheimer, Nicole Bendig, Gesche Wagner, Alexander Ditt
AG 7: Noemi Santiago-Hernández, Janine Juli, Yvonne Till,
Daniela Beyer
AG 8: Anika Hoffmann, Melanie Schweitzer, Martin Wagner, Ina
Krämer, Clemens Hachgenei
AG 9: Cynthia Joswig, Wolfram Eberle, Romina Zocaro, Eva Vogelsberger
AG 10: Nikki Könsgen, Marcus Müller, Catherine Meissner,
Diana Schwarz, Uta Landrock, Marion Reith
AG 11: Sascha Müller, Stefan Wintorp, Jonas Lichtenberg, Daniel
Bayer, Ahmet Guerel
AG 12: Kirsten Olsen, Barbara Bittmann, Anita Böhm, Nanna
Hanschke, Janina Becker
AG 13: Marwin Plän, Daniela Elsässer, Sara Küsgens,
Esther Kleine
Fragen-Experten (und übergeordnetes Thema der
Abschlußarbeit)
- 1.1 Stefan Wentorp
- 1.2 *Diana Schwarz (Rechtschreibfehler des eigenen Faches) und
Gabriele Schill
- 1.3 Anika Hoffmann (Studienmotivation nach 1.11 in zwei Gruppen
teilen und dann prüfen, ob die genuin "Soziologie als
Wunschfach"-Studierenden eher "Soziologie-nahe" Berufe ergriffen haben
als die "Soziologie als Ausweichlösung"-Studierenden
- 1.4 Jan Loeffler, Clemens Hachgenei
- 1.5 Rupali Tapadar (Vergleich unserer Ergebnisse mit anderen
Absolventenstudien: Medizin/Dresden, Ethnologie/Mainz)
- 1.6 Rupali Tapadar
- 1.7 Sabrina Wohlfahrt
- 1.8 Tristan Dittrich
- 1.9 Tristan Dittrich
- 1.10 Tristan Dittrich
- 1.11 Eva Fließer (Variable "Beruf" - aktuell und vergangen
- Untersuchung von Zufriedenheit)
- 1.12 Daniela Elsässer (Grafiken zum Wohnort aus der
Adressenliste; Unterschiede der Abschlußkohorten in Bezug auf die
Module)
- 1.13 Martin Beuler (evtl. Kohortenanalyse über
Berufe/Branche)
- 1.14 Daniel Militaru
- 1.15 Martin Beuler / Daniel Militaru
- 1.16 Benjamin Gronert und Stefan Wentorp
- 1.17 Kalina Mazeva
- 1.18 Kalina Mazeva
- 2.1 Melanie Schweitzer (Gruppeneinteilung von 2.1, Untersuchung,
ob Studierende mit anderen vorherigen Erfahrungen später
soziologienähere Berufe haben oder zufriedener mit dem Studium
sind) - (überholt: urspr. als Gruppenarbeit geplant, jetzt
evtl. nur Auszug: Zugeschriebene vs. erworbene Qualifikationen
beim Berufseinstieg; Demographie / Abschlußalter / Beruf der
Eltern; Suchmethode, wie lange Kontakt, Flexibilität;
Abschlußnote; Thema Arbeit; Semesterarbeit; Zusatzqualifikation,
Sprache, EDV-Kenntnisse; Praktika, Auslandsaufenthalt,
Nebenfächer; Zeit vor Studium, Motive, Gründe,
Berufsvorstellung)
- 2.2 Uta Landrock
- 2.3 Uta Landrock: Genauere Analyse der Absolventen, die vor dem
Studium längere Zeit gearbeitet haben
- 2.4 Ina Krämer (urspr. als Gruppenarbeit geplant, jetzt
evtl. nur Auszug: Zugeschriebene vs. erworbene Qualifikationen
beim Berufseinstieg; Demographie / Abschlußalter / Beruf der
Eltern; Suchmethode, wie lange Kontakt, Flexibilität;
Abschlußnote; Thema Arbeit; Semesterarbeit; Zusatzqualifikation,
Sprache, EDV-Kenntnisse; Praktika, Auslandsaufenthalt,
Nebenfächer; Zeit vor Studium, Motive, Gründe,
Berufsvorstellung)
- 2.5 Daniela Beyer (Zusammenhang zwischen Studienzufriedenheit und
Arbeitszufriedenheit)
- 2.6 Daniela Beyer
- 2.7 Jan Löffler
- 2.8 Esther Kleine (nicht was, sondern daß man studiert,
entscheidet über Art und Qualität des Arbeitsplatzes)
- 2.9 Esther Kleine
- 2.10 Marion Reith
- 2.11 Jonas Lichtenberg (HF-Soziologen sind nach Abschluß
anders qualifiziert als NF-Soziologen - zieht sich diese Orientierung
durch das spätere Berufsleben?)
- 2.12 Simone Tries
- 2.13 Daniel Bayer
- 2.14 Eva Heddesheimer
- 2.15 Martin Wagner (Vergleich unserer Ergebnisse mit denen
anderer Absolventenstudien, z.B. München oder Bremen)
- 2.16 *Janina Becker (Vergleich mit ausgewählten Ergebnissen
der Münchner und der Erlangen/Nürnberg Absolventenstudie)
- 3.1 Nana Hanschke
- 3.2 Eva Vogelsberger
- 3.3 Kirsten Olsen
- 3.4 Sara Küsgens (Erfolgsprofil: Was zeichnet beruflich
erfolgreiche Absolventen aus - hinsichtlich Studienschwerpunkt,
Praktika, Examensnote, EDV-Kenntnisse etc.)
- 3.5 Sara Küsgens
- 3.6 Anita Böhm
- 3.7 Kathrin Busemann
- 3.8 Yvonne Till (Praktikum: (keine) Rolle gespielt für die
erfolgreiche Bewerbung; Kohorten: Übergang erster Beruf ->
jetziger Beruf (Gründe, etwa: Berufszufriedenheit, AL,
höheres Gehalt, Mobbing))
- 3.9 Yvonne Till
- 3.10 Sascha Müller
- 3.11 Marcus Müller (Berufseinmündungsprozess,
Fragestellung z.B. "Wer (--> Kohorte, Geschlecht, Studiengang,
weitere Qualifikationen, Abschlussnote, ...) braucht wie lange
(Stellensuche), um welchen Job (Art der Jobs) zu finden?)
- 3.12 Ahmet Guerel
- 3.13 Dirk Böpple (evtl. Zufriedenheit mit der Arbeit)
- 3.14 Marwin Plän
- 3.15 Noemi Hernandez (genaue Analyse des Berufsstatus der
Absolventen)
- 3.16 Agnieszka
Pelka
- 3.17 Agnieszka
Pelka
- 3.18 Sina Junglas
- 3.19 Sina Junglas
- 3.20 Jan Löffler
- 3.21 Niki Könsgen
- 3.22 Catherine Meissner
- 3.23 Catherine Meissner
- 3.24 Lena Zimmer
- 3.25 Martin Beuler
- 3.26 Ina Krämer
- 3.27 Michele Krämer
- 3.28 Cynthia Joswig
- 3.29 Cynthia Joswig
- 3.30 Marcus Müller
- 3.31 Romina Zocaro
- 3.32 Wolfram Eberle
- 4.1 Clemens Hachgenei (urspr. als Gruppenarbeit geplant, jetzt
evtl. nur Auszug: Zugeschriebene vs. erworbene Qualifikationen
beim Berufseinstieg; Demographie / Abschlußalter / Beruf der
Eltern; Suchmethode, wie lange Kontakt, Flexibilität;
Abschlußnote; Thema Arbeit; Semesterarbeit; Zusatzqualifikation,
Sprache, EDV-Kenntnisse; Praktika, Auslandsaufenthalt,
Nebenfächer; Zeit vor Studium, Motive, Gründe,
Berufsvorstellung)
- 4.2 Wolfram Eberle
- 4.3 Sabrina Wohlfarth
- 4.4 Filip Schmidt
- 4.5 Filip Schmidt
- 4.6 Michele Krämer
- 4.7 Stephanie Heinz
- 4.8
- 4.9 Marion Reith
- 4.10 *Anita Böhm (Studienzufriedenheit über die
Kohorten - evtl. prüfen, welche Gruppen HF-Soz. nicht noch einmal
in Mainz studieren würden, soziale Herkunft der Absolventen
über die Kohorten)
- 4.11 Anita Böhm
- 4.12 Anita Böhm
- 4.13 Kerstin Olsen
- 4.14 Kerstin Olsen
- 4.15 Janina Becker
- 4.16 Andrea Becker
- 4.17 Nicole Bendig
- 4.18 Nicole Bendig
- 4.19 Janine Juli (Studienzufriedenheit und die Motive für
den Entschluss zum
Soziologiestudium, Alterskohorten)
- 4.20 Isabelle Nowak
- 4.21 Thilo Röder
- 4.22 Daniel Militaru
- 4.23 Marwin Plän
- 4.24 Niki Könsgen
- 4.25 Uta Landrock
- F4Anm: Gabriele Schill und Diana Schwarz (quantitative Auswertung
(Anzahl Zeichen, Anzahl Wörter) der Anmerkungen nach Geschlecht /
Studium / Alterskohorte)
Weitere Aufgaben:
- PLZ-Umwandlung und Graphen (Deutschlandkarte mit Standorten und
Entfernungen der Absolventen): Daniela Elsässer
Zeitplan
- Auswertung der Ergebnisse unter Zuhilfenahme der während der
ersten Projektphase erarbeiteten Theorien und Hypothesen sowie
Forschungsfelder.
- 28.4.2005 Organisatorisches. Teilung des Kurses. Besprechung der
Erlebnisse und Erfahrungen während der Adressenrecherche
(besondere Probleme bei der Übertragung von offensichtlichen
Ausfüllfehlern in SPSS). Wiederholungen mit SPSS.
Übungsweises
Erstellen eines gemeinsamen Datensatzes (Datensätze
zusammenfügen, Fragebögen wurden vorher auf
ftp://ftp.sowi.uni-mainz.de/incoming abgespeichert).
Hausaufgabe
bis 6.5.: Zusammenfügen der Datensätze (vorher auf dem
FTP-Server, jetzt im ReaderPlus). Eingabe eines Fragebogens.
- 5.5.2005 Entfällt (Feiertag Christi Himmelfahrt)
- 12.5.2005 Zusammenfügen des endgültigen Datensatzes.
Prüfen der eingetippten Fragebögen. Aufteilen der Fragen auf
einzelne Teilnehmer für die deskriptive Analyse. Erste
Auswertungen.
Hausaufgabe bis 2.6.:
Probeweises Zusammenfügen der schriftlichen und der
Online-Datensätze (Konzept entwickeln, am besten über
Syntax). Deskriptive Auswertung der zugeordneten Fragen. Wer keine
Frage zugeordnet bekommen hat: Deskriptive Auswertung von Fragen einer
selbstgewählten Fragebogenseite. Kurze Zusammenfassung dieser
deskriptiven Auswertung auf einer Word-Seite - incl. kurzem Kommentar.
- 19.5.2005 Entfällt (Pfingstferien)
- 26.5.2005 Entfällt (Feiertag Fronleichnam)
- 1.6.2005: Abgabe der Adresse-Recherche an die
Spezial-Recherche-Gruppe. Abgabe der schriftlichen eingetippten
Fragebögen. Es wäre wünschenswert, wenn die
Gruppensprecherin oder der Gruppensprecher (oder die Person mit den
umfassendsten Informationen zu den recherchierten Adressen) zu der
vorgesehenen Zeit in mein Büro kommt (falls es nicht geht, bitte
Termin vereinbaren am 2.6. zwischen 11 und 12.30 Uhr). Bitte
bringen Sie alle Informationen mit, die Sie zu den fehlenden
Absolventen haben (am besten auch die neueste Datei per Memory-Stick
oder Diskette). Wir versuchen, die fehlenden Hauptfach-Soziologen noch
zu recherchieren und für ein Interview zu gewinnen.
Endgültige Deadline: 1. Juli 2005. Später eingehende
Interviews werden zwar noch in neuere Datensätze eingearbeitet,
kommen aber nicht mehr in den Referenz-Datensatz für den
Endbericht. Achtung: Ab dem 1.6.2005 sind die früheren
Arbeitsgruppen nicht mehr für die zugeordneten Absolventen
zuständig - neue Informationen daher ausschließlich an mich
(K.H.). Zeitplan:
14.00 Uhr: Gruppe 4 (Fließer)
14.15 Uhr: Gruppe 5 (Gronert)
14.30 Uhr: Gruppe 1 (Becker)
14.45 Uhr: Gruppe 3 (Busemann)
15.00 Uhr: Gruppe 11 (Müller)
15.20 Uhr: Gruppe 6 (Heddesheimer)
15.40 Uhr: Gruppe 7 (Santiago-Herandez)
16.00 Uhr: Gruppe 8 (Hoffmann)
16.20 Uhr: Gruppe 2 (Beuler)
16.40 Uhr: Gruppe 13 (Plän)
17.00 Uhr: Gruppe 9 (Joswig)
17.20 Uhr: Gruppe 10 (Könsgen)
17.40 Uhr: Gruppe 12 (Olsen)
- 2.6.2005 Kontrolle der Hausaufgabe - Prüfen der Konzepte
für das Zusammenfügen. Falls mehr als vierzig Studierende in
dem Kurs sind: Auslosung von 10 Plätzen für den Freitagskurs
- die Auslosung war glücklicherweise nicht notwendig. Aufgabe:
Korrelation zwischen
- 9.6.2005 Ausprobieren von Filtern: Wenn 3.2 = "02", müssen
alle Variablen bis 3.8 auf den Filter-Code gesetzt werden ("98") bzw.
die String-Variablen auf "--Filter--". Erstellen der zugehörigen
Syntax. Zweite Aufgabe: Neue Codierung der "Sonstiges"-Angaben von 4.19
(gelesene Zeitschriften). Es sollten sinnvolle Kategorien gefunden
werden und die Verkodungs-Syntax erstellt werden. Abschließend:
Wichtige Tipps zu Microsoft Word (Arbeiten mit Formatvorlagen,
Tabulatoren, Bearbeiten/Inhalte Einfügen (nicht Bitmap, eher
Objekt verwenden).
- 16.6.2005 (Dr. Schiener): Bereinigung der Filterstruktur bei
ausgewählten Variablen in den Online-Daten mit Hilfe von
IF-Befehlen; inhaltliche Analysen zum Einkommen
- 23.6.2005 Vorführung und Wiederholung:
- Univariate Analyse (F_1.1: Denken Sie gerne an Ihre Studienzeit
an der Universität Mainz zurück?); Analysieren/Deskriptive
Statistiken/Häufigkeiten, F1_1 in das Variablen-Feld klicken (also
anklicken und auf das Dreieck oder doppelt anklicken). Syntax:
FREQUENCIES VARIABLES=f1_1 /BARCHART FREQ
/ORDER= ANALYSIS .
- Kreuztabelle (F_1.1 und Geschlecht): Analysieren/Deskriptive
Statistiken/Kreuztabellen - F1_1 in Zeilen, F4_1 in Spalten; Statistik:
"Chi-Quadrat"; Zellen...: "Beobachtet/Erwartet/Zeilen-%,
Spalten-%/Nicht-standardisierte Residuen. Syntax: CROSSTABS
/TABLES=f1_1 BY f4_1 /FORMAT= AVALUE TABLES
/STATISTIC=CHISQ /CELLS= COUNT ROW COLUMN RESID /COUNT
ROUND CELL . Interpretation sämtlicher Werte der Ausgabe.
- Weitere Arbeit an der Prüfung der eigenen Hypothesen
- 30.6.2005 Abschluß der Kreuztabellenanalyse (Interpretation
des Chi-Quadrat-Wertes und der Signifikanz); Hausaufgabe bis 7.4.: Lesen des
Artikels von Thomas Hinz
über die Münchner Absolventenstudie (im UB-Reader vom
ReaderPlus), Zusammenfassung auf einer Seite incl angestellter
Überlegungen, inwieweit wir Ergebnisse unserer Absolventenstudie
dazu kontrastieren können. Einführung in die qualitative
Befragung - übungsweises Erstellen eines Leitfadens zum Thema
"Studienwahl" und 15min Befragung (jeweils zwei Studierende befragen
einen dritten). Hausaufgabe:
vier bis fünf Leitfaden-Punkte.
- 1.7.2005 (übernommener Freitags-Kurs): das gleiche
Programm wie am 23.6 und 30.6. (Interpretation der Kreuztabelle,
qualitative Übung).
- 7.7.2005 Herausgabe des vorläufigen Referenz-Datensatzes
(ReaderPlus, "Datensätze"). Beispielhafte Erklärung der
deskriptiven Analyse
einer Variablen. Arbeit mit den entsprechenden Formatvorlagen. Hausaufgabe bis 14.7.: Erstellen
der deskriptiven Analyse "Ihrer" Variablen (späterer Teil 2 Ihres
Endberichts) - eine Formatvorlage finden
Sie im ReaderPlus (Ordner "Endbericht").
- 14.7.2005 Beispielhafte Besprechung einer deskriptiven Analyse. Hausaufgabe bis 21.7.: Diskussion
der Theorien und Hypothesen (späterer Teil 3 Ihres Endberichts).
Vercodung aller offenen Fragen in neue
Variablen (Abgabe: 19.7.).
- 21.7.2005 Weitere Auswertungen - Hilfestellung. Erklärung:
Streudiagramm und Regressionsanalyse - die graphische Darstellung ist
hilfreich für einen ersten Überblick bei Variablen mit vielen
einzelnen Werten. Regressionsgerade. Bei der Auswertung von "offenen
Fragen", z.B. "Sonstiges": Neue kategorisierte Variable erzeugen (mit
sinnvollem Namen versehen, z.B. bei F1_16m neue Variable: F1_16mrk
(für rekodiert). Dann diese Variable und Variable "IDNR" zusammen
als neue SPSS-Datei an mich oder Dirk Böpple schicken, wir
fügen sie dann in die neue Datensatz-Version ein. Wenn Sie eine
Variable auswerten sollen, die anonymisiert wurde, sollten Sie in den
nächsten Tagen auf Jürgen Schiener oder mich zukommen und
diese hier vor Ort im Institut auswerten!
- 28.7.2005 Letzte Sitzung: Abschied. Ausgabe eines neuen
Datensatzes (im ReaderPlus), Prüfung und Korrektur einiger
Variablen. Rückerstattung der Auslagen vom Einwohnermeldeamt (bei
der Adressenrecherche). Vergabe einiger Themen für den Endbericht.
Online-Evaluation der Veranstaltung.
Endbericht
Das folgende gilt für beide Kurse (Donnerstags- und
Freitags-Kurs):
1. Einführung (ca. 1 Seite):
Allgemeine Informationen zu unserer Studie (wer sind wir, was war die
Fragestellung, welcher Zeitraum, welche Befragten)
2. Deskriptive Analyse Ihrer Variablen (je nach Variable, 3-10 Seiten,
Häufigkeiten, Statist. Kennzahlen, Grafiken, nach Haupt- und
Nebenfachabsolventen sowie Geschlecht (also insgesamt vier Gruppen: a)
univariat; b) nach Geschlecht und Hauptfach/Nebenfach - also 1:
HF/weiblich, 2: HF/männlich, 3: NF/weiblich, 4: NF/männlich -
mit Tabellen und Balkengrafiken, sowie weitere interessante Ergebnisse
in Abhängigkeit von der jeweiligen Variablen. Bitte geben Sie
immer an, mit welcher Datensatz-Version Sie gerechnet haben! Ansonsten
können Jürgen Schiener und ich Ihre Ergebnisse nicht
überprüfen.
3. Diskussion und/oder Analyse der im ersten Semester entwickelten
Hypothesen (mind. 8 Seiten). Dabei sollen auch andere Studien mit
einbezogen werden, theoretische Vorarbeiten aus der wissenschaflichen
Literatur, weitere Zusammenhänge etc.
4. Bearbeitung eines übergeordneten Themas, das mit mehreren Items
(Variablen, Skalen) analysiert wird. Mögliche Beispiele:
Berufseinmündung von Hauptfachstudenten je nach Kohorte (oder z.B.
Abschlußnote, Themenbereich der Abschlußarbeit etc.);
Gehalt von Hauptfachsoziologen im Vergleich zu anderen Fächern;
tiefergehende Analyse der Studienzufriedenheit (je nach Kohorte);
Berufsverlauf (Berufszufriedenheit, -wechsel untrersucht nach
möglichen Faktoren); Spezifische Qualitäten der Univ. Mainz;
Praktika- und Nebenjob nach Kohorte; Selbstverständnis als
Soziologe; Finanzierung des Studiums (Lebensstil) je nach Kohorte;
Motivation bei der Berufswahl z.B. nach Geschlecht und Kohorte;
Sozialstruktur der Soziologie-Studierenden je nach Kohorte; All.
Lebens- und Lebensbereichszufriedenheiten nach Sozialstruktur; Versuch
einer Milieu-Einordnung etc. pp. - Seitenzahl je nach Bedarf.
Das Thema von 4. muß mit dem jeweiligen Kursleiter vor Beginn der
Arbeit an dem Endbericht abgesprochen werden!
Die Seitenzahl ist nach oben hin offen und sollte 20 Seiten nicht
unterschreiten.
Bitte bedenken Sie: Auch keine Zusammenhänge (niedrige
Korrelation) sind ein Ergebnis und erwähnenswert!
Hier finden Sie den Link zum
Reader-Plus - über dieses
System werden wir die Kommunikation (Literaturverweise, Hausaufgaben,
Diskussion) abwickeln.
Literaturhinweise:
- Backhaus,
Klaus et al. 2003: Multivariate Analysemethoden. Eine
anwendungsorientierte
Einführung, 10. Aufl., Berlin: Springer
- Baur,
Nina / Fromm, Sabine (Hrsg.) 2004: Datenanalyse mit SPSS für
Fortgeschrittene. Ein Arbeitsbuch, Wiesbaden: Verlag für
Sozialwissenschaften
- (*) Bühl, Achim; Zöfel, Peter (2004): SPSS Version 12,
m.
CD-ROM.
Einführung
in die moderne Datenanalyse unter Windows. München: Pearson
Studium
- (*) Diekmann, Andreas 1995 (10. Aufl. 2003): Empirische
Sozialforschung. Grundlagen, Methoden,
Anwendungen, Hamburg: Rowohlt
- Schnell,
Rainer / Hill, Paul B. / Esser, Elke 1999: Methoden der
empirischen Sozialforschung, 6. Aufl., München: Oldenbourg.
- Wittenberg,
Reinhard 1998: Grundlagen computergestützter Datenanalyse, 2.
Aufl., Stuttgart:
Lucius und Lucius
- Wittenberg,
Reinhard / Cramer, Hans 2003: Datenanalyse mit SPSS für Windows,
3.
Aufl., Stuttgart: Lucius und Lucius
- Zöfel,
Peter 2002: SPSS-Syntax: die ideale Ergänzung für effiziente
Datenanalyse,
München: Pearson.
Hier kommen Sie
zu meiner
Überblicksseite für Veranstaltungen an der Universität
Mainz
Letzte Änderungen: 10.5.2007 *
This course design is (c) 2004-2007 by Dr. Kajetan
Hinner,
Sociology
Department, Univ. of Mainz, Germany.
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